Weil man nicht alles wissen kann...



Jeder schlechte Hacker könnte in seinem Kellerloch ein ganzes Dossier über mich zusammenstellen. Er würde herausfinden, wie lange ich durchschnittlich schlafe (leider nur 7,21 Stunden), Wieviele Stunden pro Tag ich im Internet surfe (zu viele) und wie oft ich Sport mache (1,39h/Tag). Und wenn er noch ein bisschen tiefer buddeln würde wüsste er sogar, dass ich exakt 27 Paar farbige Socken besitze und mein Bankkärtchen 0.12mal im Jahr nicht mehr finde.






So viel in der Rubrik der unnötigen Informationen. Doch jeder Vollpflock, der aus irgendeinem Grund dieses Dossier lesen würde hat keine Ahnung wer ich wirklich bin. Er hat Daten, die ich vermutlich selber nicht kannte und versteht trotzdem Bahnhof. Auch wenn er weiss, bei welchem Bahnhof ich immer in den Zug einsteige, kann niemand wissen, was ich denke(besser man weiss da nicht alles:) und wer ich wirklich bin.

Vielleicht kennst du mich als Lexi, eine kleine Bloggerin, die sich manchmal wie #DonaldTrump aufführt und das Gefühl hat sie sei der King. Oder als Alex mit ihrem #ichbingelangweiltundangepisst Gesicht (Sorry, wenn die Schule zum Einschlafen ist), denkst ich habe einen Schaden und bin immer seriös und ernst.
Wenn du jetzt diese beiden Seiten kennst und glaubst du hast voll die Ahnung. Sorry, Nein. Denn es gibt noch eine Alexandra, eine Twisty, eine Lexilike und 1000 andere Seiten und Pokerfaces die du noch nie gesehen hast. #aufDrogenohneDrogen #LebenamLimit #dasischeifacheinezvil

Jetzt hat es sich mal wieder lexilike nur um mich gedreht, was ich eigentlich sagen will, dass man niemanden wirklich kennt, es sei denn man kennt jede Seite einer Persönlichkeit und das entspricht ungefähr der Wahrscheinlichkeit den Chinesisch Duden rückwärts auswendig aufsagen zu können. Obwohl es vermutlich ein Freak gibt, der auch das beherrscht. #hobbylos

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